Heizung steuern

Heizkostenrechner: Einsparpotenziale einfach entdecken

Der Heizenergieverbrauch lässt die Nebenkosten von Häusern und Wohnungen immer weiter steigen. Aber wie steht es eigentlich um die Effizienz in den eigenen vier Wänden? Sind die Heizkosten überdurchschnittlich gut oder gibt es doch große Einsparpotenziale? Antworten auf diese Fragen gibt der Heizkostenrechner. Einfach, schnell und ohne Kosten.

Die Heizkosten im deutschlandweiten Vergleich bewerten

Viele Verbraucher wissen heute nicht, wie es eigentlich um ihre Heizkosten steht. Sie kennen die monatlichen Abschläge und erinnern sich daran, wie viel die letzte Tankfüllung gekostet hat. Aber ob die Ergebnisse gut oder schlecht sind, können Mieter und Hausbesitzer oft nicht einschätzen. Dabei hilft genau das, Einsparpotenziale zu entdecken oder den Erfolg verschiedenster Maßnahmen nachzuweisen.

Mit dem Heizkostenrechner ist das ganz einfach möglich. Denn das kostenfreie Werkzeug ermittelt die Kosten für Heizung und Warmwasserbereitung auf den Quadratmeter genau. Der Rechner vergleicht die Ergebnisse mit ähnlichen Gebäuden und zeigt schnell an, ob die Ausgaben noch im grünen oder doch schon im roten Bereich liegen. Verbraucher sehen dabei auf einen Blick, wie viel sie eigentlich sparen könnten.

Heizkostenrechner: Einfach, gratis und online nutzbar

Möchten Hausbesitzer oder Mieter ihre Heizkosten bewerten lassen, funktioniert das mit dem Heizkostenrechner schnell und einfach kostenfrei. Das Werkzeug ist online nutzbar und gibt die wichtigsten Ergebnisse auch ohne Anmeldung oder persönliche Daten aus. Einzugeben sind jedoch Information zum Haus. So sollten Verbraucher neben dem Baujahr auch die Art der Heizung kennen. Sie müssen Verbrauchswerte von mindestens einem Jahr haben und wissen, wie groß die beheizte Gebäudefläche ist. Entscheidend für die Bewertung im Heizkostenrechner ist darüber hinaus auch die Tatsache, ob die Wärmeerzeuger im Haus von einer Zusatzheizung oder einer Solaranlage ergänzt werden.

Einsparpotenziale mit dem Heizkostenrechner aufdecken

Haben Hauseigentümer, Hausverwalter, Mieter oder Wohnungseigentümer die wichtigsten Informationen zur eigenen Immobilie eingegeben, liefert der Heizkostenrechner auch schon das individuelle Ergebnis. Dabei gibt er die Heizkosten pro Quadratmeter an. Das Werkzeug vergleicht den eigenen Energieverbrauch mit den Ergebnissen ähnlicher Gebäude und verrät, wie hoch das theoretische Optimum wäre. Liegen die eigenen Heizkosten im Optimalbereich? Dann gibt es nicht viel zu tun. Der Verbrauch ist bereits sehr niedrig und höhere Einsparungen sind unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten kaum mehr möglich. Liegen die eigenen Ergebnisse jedoch über dem Durchschnitt, lassen sich die Heizkosten spürbar senken.

Neue Heizung oder Dämmung: Energieberater helfen sparen

Hat der Heizkostenrechner Einsparpotenziale aufgedeckt, geht es um die Planung der passenden Maßnahmen. Von der Heizungsmodernisierung über den Fenstertausch bis hin zur Dämmung von Fassaden oder Dächern: Möglichkeiten gibt es hier viele. In welche Verbraucher investieren sollten, wissen erfahrene Energieberater. Denn diese nehmen die eigenen vier Wände gründlich unter die Lupe. Sie zeigen, wo die Sanierung am dringendsten ist und finden die Maßnahmen, die zu den höchsten Einsparungen führen.

Sinkende Kosten und mehr Komfort dank Heizungssteuerung

Die Einsparpotenziale aus dem Heizkostenrechner lassen sich aber auch mit günstigen Maßnahmen nutzen. Ein Beispiel: Die Heizung steuern. Installieren Verbraucher eine smarte Heizungssteuerung oder intelligente Thermostate , verbraucht ihre Anlage nie mehr Energie als nötig. Sie sorgt zu Nutzungszeiten für wohlig warme Räume und schaltet um auf Sparbetrieb, wenn alle schlafen oder aus dem Haus sind. Möglich ist das mit Temperaturprogrammen, die sich über Smartphones, Tablets oder Computer zu jeder Zeit und von jedem Ort der Welt wählen und verändern lassen.